Grußwort der Bürgermeisterin

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Künstlerinnen und Künstler der Kunstgruppe „Pfinztaler Kunsttage“!


„Kunst ist das, was man nicht begreift.“
Markus Lüpertz, einer der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart, der auch die sieben Haltestellen der Karlsruher U-Strab gestalten wird, hat diesen Satz verlauten lassen.
Denn tatsächlich ergeben sich beim Betrachten von Bildern, insbesondere bei abstrakten Werken, manche Fragen.
Wie gut, dass es bei uns die Pfinztaler Kunsttage gibt, an denen unsere Künstlerinnen und Künstler der Kunstgruppe „Pfinztaler Kunsttage“ ihre Arbeiten der Öffentlichkeit präsentieren und dabei den Besucherinnen und Besuchern gerne erklären, von welcher Inspiration sie bei der Schaffung ihres Werks geleitet und welche Gedanken verarbeitet wurden.
Die Künstlerinnen und Künstler dieser Gruppe beteiligen sich außerdem an der Pfinztaler Kunstmeile und richten am Kirchweihsonntag ein Kunstcafé im Bürgerhaus aus. Bereits im Vorfeld dieser Veranstaltungen sage ich allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für dieses immense Engagement, das unsere Pfinztaler Kulturszene wesentlich bereichert.
Da die Kunst von der Auseinandersetzung mit den Werken und dem gegenseitigen Austausch zwischen Künstler und Betrachter lebt, freue ich mich schon auf manche Begegnung und lade die Pfinztaler Bevölkerung zum Besuch der Ausstellungsorte ein. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Ihren Künstlerinnen und Künstlern vor Ort ins Gespräch zu kommen und erfreuen Sie sich an den ausgestellten Werken und den Begegnungen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei den „Pfinztaler Kunsttagen 2018“.


Ihre
Nicola Bodner
Bürgermeisterin

Dieses Bild entstand anlässlich der Ausstellungseröffnung "20 Jahre Pfinztaler Kunsttage" im Rathaus Söllingen.
Von links nach rechts und von unten nach oben im Bild:

Klara Morgenstern, Pavel Miguel mit Tochter, Nicola Bodner, Sarasvati C. Zartmann, Gerd Stutz
Monika Roser, Irmgard Mühl, Margit Kugele
Ann-Kathrin Busse, Christiane Köhl, Jutta Maier, Dietmar Zankel
Heinrich Rahäuser